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FÜR MEHR MENSCHLICHKEIT
FÜR MEHR MENSCHLICHKEIT

UNSER VETO im Bundeskanzleramt

 

Seit Oktober 2015 protestieren wir gegen die aktuelle Flüchtlingspolitik, gegen Ausgrenzung und Abschiebung. Gleichzeitig verhandeln wir auch und machen bundesweit Druck auf die Politik und setzen uns für eine "Anerkennung" der Geflüchteten und deren Inetgrationsbemühungen ein aber auch für eine 2.Chance für abgelehnte Asylbewerber ein. Wir setzen uns für Nachhaltigkeit, Menschlichkeit, die Wahrung unseres Grundgesetzes und unser Land ein. Unsere Verhandlungen werden ausschließlich von Ehrenamtlichen geführt in Vertretung der Mitglieder der unterstützenden Ehrenamtlichen und Helferkreise.

 

 

Am 14.März 2017 waren wir zu Gesprächen ins Bundeskanzleramt eingeladen, um beim Koordinierungsstab der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Wir wurden im Bundeskanzleramt vom Staatsminister Prof. Dr. Helge Braun, Staatsminister der Kanzlerin für besondere Aufgaben, zu konstruktiven Gesprächen empfangen. Ein weiteres positives Gespräch fand mit dem Leiter des Koordinierungsstab Flüchtlingspolitik, Dr. Jan Hecker statt. Wir brachten Ihnen unsere Standpunkte näher und so fand ein beidseitiger Gedankenaustausch statt. Mit dem bundesweiten Bündnis für mehr Menschlichkeit versucht UNSER VETO die fortgeschrittene Resignation und Frustration unter den deutschen Flüchtlingshelfern zu stoppen. UNSER VETO möchte die Bundesregierung zu Zugeständnissen bewegen, damit die Wut und Enttäuschung unter den Ehrenamtlichen nicht unausweichlich zum bundesweiten Behörden-Boykott oder Resignation führt. Die beiden Gespräche dauerten insgesamt knapp drei Stunden. Die konstruktiven Gespräche sollen nach den Bundestagswahlen fortgeführt werden.

 

    

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: @ Merkur, 12.Februar 2017

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© UNSER VETO Bundesverband der ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer