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FÜR MEHR MENSCHLICHKEIT
FÜR MEHR MENSCHLICHKEIT

Info-Veranstaltungen in Ihren Landkreis

Gerne können Sie, Ihre Initiative oder Ihr Helferkreis UNSER VETO für

Info-Veranstaltungen einplanen und dabei mithelfen weitere

Ehrenamtliche in Ihrem Landkreis über den Bundesverband zu informieren und sie gegebenenfalls zu mobilisieren.

 

        Das freundliche Gesicht Deutschlands

- Aufklärung ist keine Epoche -

(Vortrag, Podiumsdisskussion)

 

Über gesellschaftliche Veränderungen durch eine Bürgerbewegung, die am 25.August 2015 aus dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge per Tweet losgetreten wurde. Fast so schön wie der Versprecher Schabowskis beim Mauerfall. 2015 war zivilisatorisch historisch und epochal, aber nicht jeder Geschichtslehrer weiß es zu schätzen.“ Zudem wird über den Stand beim Aufbau unseres Bundesverbandes berichtet. Anschließend ergibt sich meist noch eine Fragerunde für alle Teilnehmer.

 

Vorab bietet sich auch ein kurzer Impuls-Vortrag an. Folgenden Themen stehen Ihren für den 1.Teil (Impulsvortrag) zur Wahl:

 

  • Die proportionale Teilhabe in einer pluralistischen Gesellschaft            (Impuls-Vortrag A)

Wieso sich die Kinder von Migranten, deutsche Staatsbürger mit Migrationsgeschichte, im Staatswesen der Bundesrepublik nicht angemessen repräsentiert sehen. Ihr prozentualer Anteil im Bundestag liegt kanpp über 5 %. Ähnlich verhält es sich bei staatstragenden Aufgaben und Schlüsselpositionen. Ihr Anspruch liegt bei 25 %. So hoch ist ihr Anteil an unserer Bevölkerung. „Kinder brauchen Vorbilder und die haben wir derzeit nicht.“

 

  • Institutionalisierte Diskriminierung auf dem Amt                                     (Impuls-Vortrag B)

Der emotionale Ursprung vom Dachverband liegt im Bundesamt für Migration und Flucht. Hier arbeitete der Bundesgeschäftsführer von UNSER VETO bis Oktober 2015 als Sachbearbeiter mit einem befristeten Arbeitsvertrag im AVS-Bereich. Der zynische Umgang seiner Vorgesetzten mit Asylbewerbern verletzte zutiefst nicht nur die Würde der Menschen.

Hier wurde die Rechtsstaatlichkeit massiv gebeugt. „Teile seiner Notizen würden die Bevölkerung beunruhigen.“

  • Die Modernisierung unsere Staatsbürgerschaftrechts                               (Impuls-Vortrag C)

Es gibt keine Rechtsgrundlage für jus sanguinis (‚Blutsrecht‘) im 21.Jahrhundert. Hätten wir den jus soli (‚Geburtsrecht‘) als Staatsphilosophie wären alle Kinder von Geburt an deutsche Staatsbürger. Solange Teile des Reichstaatsbürgerschaftsgesetz von 1913, im Jahre 2018, noch immer exekutiert werden, fühlen sich hier hier geborenen Kinder mit Migrationsgeschichte nachwievor wie Aliens. Abschiebungen nicht ausgeschlossen. Die Irrationalität im deutschen Staatsbürgerschaftsrecht beenden. „Es gibt kein deutsches Blut.“

 

  • Deutsche Geschichte für Flüchtlinge                                                           (Impuls-Vortrag D)

Geflüchteten unsere Geschichte näher zu bringen, heißt sie mit unseren Werten in Deutschland vertraut zu machen. Schließlich tragen unsere Werte zum friedlichen Zusammenleben unserer pluralistischen Zivilgesellschaft bei. Es ist eine schwierige und wichtige Aufgabe, den Geflüchteten, unseren Neubürgern, die deutsche Geschichte nahe zu bringen. Die Zuhörer erfahren was geschieht, wenn jemandem die Menschenrechte

und Menschenwürde abgesprochen werden. Insbesondere Geflüchtete,

die selbst vor Terror und Gewalt geflüchtet sind, könnten bei dieser Gelegenheit Empathie für das Schicksal der Juden in der Nazizeit entwickeln. Dieser Vortrag soll ein Beitrag zur Bekämpfung von Antisemitismus, Vorurteilen und Diskriminierung sein.

 

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